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Luisenstadt (Mitte)

Übergabefeier des Wilhelmine-Gemberg-Wegs

Eines der Sanierungsziele in der Nördlichen Luisenstadt war die Verbesserung der Erschließungssituation der Spree-nahen Grundstücke in der Köpenicker Straße und die Herstellung einer öffentlichen Durchwegung zum Ufer.
Nach dreijähriger Bauzeit wurde nun der erste Bauabschnitt des Wilhelmine-Gemberg-Weges am 11. Oktober 2017 feierlich übergeben.

Zur Verwirklichung der neuen Verkehrsfläche erwarb das Land Berlin zwischen 2012 und 2016 alle erforderlichen Teilgrundstücke. Parallel wurden in Regie des Straßen- und Grünflächenamtes Mitte das Planungsverfahren und eine Informationsveranstaltung durchgeführt. Im Ergebnis entwickelte das Garten- und Landschaftsarchitekturbüro Dipl.-Ing. Stefan Haan die abschließende Straßenplanung. Die Ausführung erfolgte durch die Firma EUROVIA.

Der Wilhelmine-Gemberg-Weg ist nun bis zur Alten Seifenfabrik als verkehrsberuhigter Bereich fertiggestellt. Gleichzeitig haben die Bauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt zwischen der Alten Seifenfabrik und dem Spreeufer am Spreefeld-Areal begonnen, der voraussichtlich im Frühjahr 2018 abgeschlossen sein wird.

Der 1. Bauabschnitt wurde mit Einnahmen aus Ausgleichsbeträgen des Bezirksamts Mitte von Berlin finanziert. Die Kosten beliefen sich auf ca. 2,8 Mio. €.

Gemeinsam mit Vertretern der Senatsverwaltung, des Bezirksamtes, der Gebietsbetreuung KoSP GmbH, den Planungsbüros, Anwohnern, Anliegern und interessierten Luisenstädtern wurde die Straße offiziell eröffnet. Es sprachen Bezirksstadtrat Herr Gothe, Herr Katerbau vom SGA und Herr Hobrack vom Bürgerverein Nördliche Luisenstadt.

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

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